Hans-Jörg Mayer - Vorbildrolle für eine neue Generation
Die Erfolgsgeschichte von McDonald’s Österreich-Franchisenehmer Hans-Jörg Mayer ist ein beeindruckendes Beispiel unternehmerischer Entwicklung: Seit seinem Start 2018 mit dem Restaurant in Saalfelden hat der gebürtige Kärntner sein Franchise-Portfolio kontinuierlich ausgebaut und führt heute vier Standorte mit über 200 Mitarbeitenden – darunter Betriebe in Salzburg, Zell am See, Haus im Ennstal und Liezen. Sein Weg zeigt Verantwortung, Wachstum und die konsequente Suche nach Effizienz in allen Bereichen des Betriebs.
„Für mich als Unternehmer ist entscheidend, dass Prozesse zuverlässig im Hintergrund laufen. Mit der direkten Übernahme der Rechnungen aus Outlook, der automatischen Verarbeitung in FranchFlow und der Übergabe an Steuerberater und Banksystem haben wir heute einen durchgängigen digitalen Ablauf. Das spart Zeit, reduziert Fehler und gibt mir die Sicherheit, dass alles sauber und termingerecht abgewickelt wird.“
Hans-Jörg Mayer – Geschäftsführer
Warum FranchFlow (DocuWare)
Zum nächsten logischen Schritt gehört nun auch die Digitalisierung zentraler Verwaltungsprozesse: Hans-Jörg Mayer nutzt ab sofort FranchFlow (DocuWare) für die automatisierte Verarbeitung wiederkehrender Franchise-und Vertragsdokumente.
Mit FranchFlow werden typische Franchise-Dokumente wie umsatzabhängige Mietbestandteile (Percent Base Rent), Basispacht und Mietindex-Anpassungen, Royalty Fees sowie Rechnungen von Lieferanten wie HAVI digital erfasst, geprüft und automatisch kontiert. So schafft das System nicht nur eine einheitliche Datenbasis, sondern sorgt für schnelle Freigabeprozesse und transparente Auswertungen – gerade wichtig, wenn mehrere Standorte und unterschiedliche Vertragsmodelle zu managen sind.
Automatisierung im Rechnungsverlauf
Bei Hans-Jörg Mayer werden eingehende Rechnungen direkt aus Outlook über eine Schnittstelle automatisiert in FranchFlow (DocuWare) übernommen – ohne manuelles Weiterleiten oder Abspeichern. Nach der digitalen Prüfung, Freigabe und Kontierung werden die Daten nahtlos über angebundene Schnittstellen an den Steuerberater sowie ins Banksystem übergeben.
Zahlungsdateien werden automatisch erzeugt und vorbereitet, sodass keine Überweisungen mehr manuell erfasst werden müssen. Das reduziert nicht nur den administrativen Aufwand erheblich, sondern minimiert auch Fehlerquellen und schafft einen durchgängigen, sicheren Prozess von der E-Mail bis zur Zahlung.
Ein Schritt, der strategisch Sinn macht
Wie schon bei anderen Multi-Unit-Franchisenehmern zeigt sich: Digitalisierung ist mehr als nur Technologie. Sie ist ein Hebel für:
- Entlastung der Verwaltung
- schnellere Bearbeitungszeiten
- weniger Fehler durch manuelle Eingaben
- klare, standortübergreifende Auswertungen
- bessere Planungs- und Steuerungssicherheit
Gerade für Unternehmer wie Hans-Jörg Mayer, die Verantwortung für Teams, Gäste und wirtschaftliche Ergebnisse tragen, bringt FranchFlow ein neues Maß an Kontrolle und Effizienz.
Ein konsequenter Schritt nach vorne – und ein leuchtendes Beispiel dafür, wie Franchiseprozesse heute gestaltet sein sollten.
Kontakt

Mathias Pelzeder
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